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Zum Bericht der „Westfälischen Nachrichten" zur angeblich parteipolitisch unabhängigen Bürgerinitiative erklärt der Generalsekretär der CDU Nordrhein-Westfalen Andreas Krautscheid:
Spenden-Affäre der NRW-SPD:
Schmutzwahlkampf wird zum Bumerang - Aufklärung erforderlich - Bundestagspräsident muss Ermittlungsverfahren aufnehmen
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Hessens Ministerpräsident Roland Koch war am Montag, den 03.05.2010 im Parkhotel Nümbrecht zu Besuch.
In seiner kurzen, aber eindrucksvollen Rede machte Roland Koch direkt zu Beginn deutlich, dass der Unmut vieler Bürger verständlich sei, wenn Deutschland sich an dem Hilfspaket der EU mit vielen Milliarden beteiligt. Aber es sei notwendig und dringlich, Griechenland zu unterstützen, um die Stabilität des Euro und damit die wirtschaftliche Stabilität Deutschlands weiter zu gewährleisten. Zudem werden die Kredite der Europäischen Union an harte Bedingungen geknüpft, die Griechenland zu erfüllen hat. Sonst werden die weiteren Kredite nicht gewährt.
Nach dieser bundespolitischen Exkursion widmete sich Koch dem Wahlkampf in NRW. Hier zog er die Parallele mit seinen eigenen Wahlen in 2008 und 2009. "Ich bin ein Experte in Sachen Ypsilanti" Koch stellte unmissverständlich klar, dass die SPD keine Chance versäumen werde, um in NRW die Ministerpräsidentin zu stellen. Dazu werde sie auch mit der Linken koalieren. Im Gegensatz zu Ypsilanti, die klar Position gegen ein Linksbündnis bezog, um sich selbst anschließend als Wahlbetrügerin zu bezichtigen, ist von Hannelore Kraft keine klare Position zu erfahren.
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